| Quelle | Datacycle |
Boy in a white room
2026
Die Veranstaltung
Für Zuschauer:innen ab 15 Jahren Ein spannungsgeladener, dystopischer Thriller voller unerwarteter Wendungen. Ohne jede Erinnerung wacht der 15-jährige Manuel in einem leeren, weißen Raum auf. Er weiß weder, wie er hierherkam, noch wer er ist. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt ist Alice, eine computergenerierte Stimme, die ihn mit dem Internet verbindet. Nach und nach findet Manuel heraus, was mit ihm passiert sein muss: Bei einem Entführungsversuch wurde er offensichtlich so stark verletzt, dass er nie wieder ein normales Leben wird führen können. Nur mit Hilfe einer Gehirn-Computer-Schnittstelle ist er überhaupt in der Lage zu sehen, zu hören, zu sprechen – doch ausschließlich virtuell. Zweifel nagen an ihm: Wieso kann er sich an nichts erinnern? Ist sein angeblicher Vater wirklich sein Vater? Wird er den weißen Raum je wieder verlassen können? Getrieben von dem unbedingten Willen, die Wahrheit herauszufinden und die eigene Identität zurückzuerlangen, begibt er sich auf eine gefährliche Reise durch verschiedene Realitätsschichten – denn nichts ist, wie es scheint. Das Stück wirft zutiefst philosophische Fragen auf: Wann ist ein Mensch ein Mensch? Was ist eigentlich das Ich? Und auf welche Zukunft steuern wir mit der derzeitigen rasanten technologischen Entwicklung zu? „Stephanie Rolser und ihr Team sowie die Mimen vom überzwerg haben daraus ein Stück gemacht, das Spaß macht, zugleich schockiert und aufwühlt, Fragen aufwirft. Und vor allem: fesselt. (…) Saarbrücker Zeitung Ausgezeichnet mit dem Monica Bleibtreu Preis der 11. PrivatTheaterTage Hamburg 2023 Produktion: überzwerg, Theater am Kästnerplatz Für die Bühne bearbeitet von Stephanie Rolser Regie: Stephanie Rolser Ausstattung: Dorota Wünsch Video: Daniel Weber (Flatfilm Productions) Mit: Gerrit Bernstein, Nicolas Bertholet, Eva Coenen Spieldauer: 90 Minuten (keine Pause) Foto: Uwe Bellhaeuser
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Fischergasse 37, 3334 Lindau, Österreich
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